Über die Ambivalenz von Grenzen, globale Migration, digitale Räume, demokratische Macht und die grenzenlose Selbsttäuschung der Verliebten.
Wolfgang Müller-Funk leistet mit seinem Buch einen wichtigen theoretischen Beitrag zum Verständnis von Strukturen, Ordnungsprinzipien und Ausschlussmechanismen.
Wolfgang Müller-Funk sondiert Grenzverläufe …von Josef Hanimann
Walter Famler im Gespräch mit dem Herausgeber Wolfgang Müller-Funk über Manès Sperber.
In Erinnerung an Manès Sperber - Ein Gespräch im Bruno Kreisky Forum Wien
Das von Fluchterfahrungen geprägte literarisch-essayistische Werk erscheint 40 Jahre nach seinem Tod in einer Neuausgabe
Gegen Grausamkeit hilft keine Cancel-Culture Über die menschliche Befähigung zu planmäßiger Gewalt.
Gerade Literatur kann die Augen öffnen, auch für das Grausamkeitspotenzial in uns selbst. Podcast
Der Mensch »ist auch das grausame Tier«. Diese radikale These ist Ausgangspunkt einer Diskursgeschichte der Grausamkeit.
Vom erschreckenden Einfallsreichtum der Grausamkeit – und was sie uns über den Menschen lehrt
Man sollte diesen schmalen Band ... als Vademecum mit sich führen, wenn die Tage grau sind.
Zweifeln ist eine Art von Kulturtechnik. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen Zweifel und Kritik, zwischen Zweifeln und Verzweifeln....
Human Rights Day 2018 Was ist das Fremde? Was ist europäisch? Was ist Kultur?
KünstlerInnen und Kulturphilosophen über Strategien der Macht Kulturmontag / ORF
Das Ritual der Entschuldigung. Gespräch mit Xaver Forthuber in Punkt Eins / Ö1
Im Rahmen des Vienna Humanities Festivals 2016 sprach Wolfgang Müller-Funk über sein neues Buch „Theorien des Fremden“.
Wolfgang Müller-Funk und Alexander Peer die Bücher „Die Dichter der Philosophen“ und „Bis dass der Tod uns meidet“ vor.
Wolfgang Müller-Funk fächert mit den elf Essays ein beeindruckendes, vielfältiges und detailreiches Panorama auf, das an eine Fotografie von Gursky denken lässt