Neunzehn diskrete Fragen

19 diskrete Fragen – und 19 durchdachte Antworten: Worauf würde Wolfgang Müller-Funk wetten? Und wovor hat der Autor Angst?
Dauernd entgleitet uns die Sprache

Anlässlich des Buches von Ferdinand Schmatz „IST“ ein paar Gedanken über die Sprache und die Erkenntnis.
Ersetzt zu werden tut weh

Das selbstfahrende Auto und die digitale Apparatur werden zum Schreckgespenst einer Entwicklung, in der der Mensch fürchtet, die Kontrolle zu verlieren.
Huxley wieder im Gewand desPropheten

Die „Zeit der Oligarchen“ von Aldous Huxley war jahrzehntelang verschollen.
Wie die sozialen Medien die Demokratie in die Krise stürzen

Der technische Fortschritt ist zum Selbstläufer geworden. Die Politik darf sich nicht darauf beschränken, jede neue Innovation einfach durchzuwinken. Längst geht es um unser politisches und gesellschaftliches Zusammenleben.
Liebe? Hass? Entweder? Oder?

Man muss sich gerade von einem geliebten Menschen mitunter abgrenzen. Solange es nicht zum dramatischen Ende der Beziehung kommt, leben wir in einem Spannungsfeld. Ein Versuch über die Ambivalenz.
Wolfgang Müller-Funk über das, was uns zusammenhält

Wir dürfen den Feinden der Demokratie nicht den Begriff der Gemeinschaft überlassen, sondern sollten ihm – analog zur Neudeutung von Heimat – eine demokratische Bedeutung verleihen.
Wohin die Reise gehen soll

Will die demokratische Linke in einer global gewordenen Welt bestehen, muss sie Programm und Profil schärfen – und sich unbequemen Fragen stellen.
Über die Grenzen der Grenzenlosigkeit

Grenzenlosigkeit ist eng mit Freiheit verbunden. Aber überall gibt es Hindernisse. Über Menschen und Politik, handfeste und unsichtbare Grenzen, die für ein Miteinander aber nicht unnötig sind.
Vom Überlebenwollen und der List der Vernunft

Die Krise fordert die liberale Gesellschaft und provoziert ultimative Sinngebungen. Ein Versuch über Deutungshoheiten.