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Dauernd entgleitet uns die Sprache
Anlässlich des Buches von Ferdinand Schmatz „IST“ ein paar Gedanken über die Sprache und die Erkenntnis.

Anlässlich des Buches von Ferdinand Schmatz „IST“ ein paar Gedanken über die Sprache und die Erkenntnis.

Der Essay geht von der These aus, dass die Gefährdung der modernen Demokratien sich von innen heraus vollzieht.

Das selbstfahrende Auto und die digitale Apparatur werden zum Schreckgespenst einer Entwicklung, in der der Mensch fürchtet, die Kontrolle zu verlieren.

Lakonisch, ironisch, düster, das sind drei Adjektive – Reaktionsbildungen, rhetorische Figuren und Setzungen, emotional getönt und mit Reflexion versehen.

Über die Ambivalenz von Grenzen, globale Migration, digitale Räume, demokratische Macht und die grenzenlose Selbsttäuschung der Verliebten.